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Thema: Ich brauch was neues - für Filme, Musik und Fotos       

  1. #1
    Flicken-Habicht Avatar von goemichel
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    Ich brauch was neues - für Filme, Musik und Fotos

    'Nabend Männers (und Frauleins).

    Ich hab jetzt irgendwie die Nase voll von all den kleinen Geräten, die ich zusätzlich brauche, um all das in meinem Netzwerk zu tun, was möchte. Deshalb suche ich die eierlegende Wollmilchsau, die meine bescheidenen Wünsche erfüllt, bei der ich nicht lange "frickeln" muss und die "einfach funktioniert".

    Was ich habe:
    - Panasonic Viera TX-50ASW654: der Fernseher ist "eigentlich" netzwerkfähig. Spielt alles mögliche ab, aber nicht alle mkv-Serien, die auf meinem NAS liegen - wobei ich noch nicht herausfinden konnte, woran es liegt. Er erkennt einfach nicht alle Dateien, sondern nur ein paar. Musik geht. Fotos gehen
    - Synology-NAS DS106j: wird demnächst durch eine neuere ersetzt, die dann auch über eine App Videos streamen kann. Ansonsten funktioniert der Zugriff per Datei-Freigabe einwandfrei
    - Marantz UD5005: der Player erkennt mal fast gar nichts an Filmen, insbesondere nicht mkv? Außerdem ist er arschlangsam und umständlich zu bedienen.
    - ein Galaxy-Tab, das theoretisch vieles abspielt, aber auch umständlich zu bedienen ist, wenn es an dem Pana angechlossen ist. Außerdem ist das nicht FullHD-fähig

    Was ich möchte:
    EIN fernbedienbares, kleines, gut zu versteckendes Gerät, das schlicht und ergreifend alles abspielt, was ich ihm vorsetze und dahin verteilt, wo ich es hinhaben will (TV, Musik-Anlage, sonstwo)

    Also: was nehmen?
    Die Video-Streaming-App von Synology unterstützt Chromecast. Für den Fire-Stick nicht erhältlich, für meinen TV auch nicht. Geht der auch sonst gut und einfach?
    FireStick oder FireTV? Spielen die alles mögliche ab? Muss ich dazu irgendwas basteln? FireTV hatte ich schon mal. Da geht XBMC bzw. KODI ja nur über "Umwege", ist also wieder mal nicht WAF-Freundlich zu bedienen (einschalten - auswählen - angucken).
    RaspberryPi? Muss man da - außer der Erstinstallation von Betriebssystem und KODI - noch irgendwas programmieren?

    Oder was ganz anderes?

    Macht mich schlau...please
    Gruß, Michael
    Bedienungsanleitungen werden nicht nur kostenlos, sondern meistens auch völlig umsonst beigelegt.

    Bestell über diesen Link bei Amazon und unterstütze das Board

  2. #2
    Platzanweiser Avatar von Guinness
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    Bei mir spielt die Kombination aus BluRay-Player (Samsung F7500), NAS und zur Fernbedienung BubbleUPNP auf dem Tablet alles klaglos ab, was sie vorgesetzt bekommt.
    Mit FireTV und Raspberry hatte ich nie Erfolg bei MKVs mit DTS-HD / TrueHD (Ruckeln ohne Ende). XBMC kann per UPNP ferngesteuert werden, wenn die HD-Ton-Einschränkung nicht stört ist das immer noch die billigste Lösung. Für den Pi gibt fertige SD-Karten-Images.

  3. #3
    Flicken-Habicht
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    Avatar von goemichel
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    Moin,

    ach so: der Austausch vorhandener Geräte kommt nicht in Frage.

  4. #4
    Gastronomie-Mitarbeiter
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    Zitat Zitat von goemichel Beitrag anzeigen
    RaspberryPi? Muss man da - außer der Erstinstallation von Betriebssystem und KODI - noch irgendwas programmieren?
    Bei mir werkelt mittlerweile der 3. Pi im Wohnzimmer, jetzt also der letzte Stand (Pi2). Schnurrt wie ein Kätzchen, schluckt kaum Strom (muss also nicht runtergefahren werden). Für den Anfang hält sich der Aufwand in Grenzen. Kodi-Image runterladen, auf SD-Karte kopieren, diese in den Pi schieben und nach etwa 3 Minuten kann man mit der Einrichtung beginnen. Die ist auch relativ flott über die Bühne gegangen. Man sollte sich auf jeden Fall die beiden Videolizenzen zulegen, sonst bleibt das Bild dunkel.
    Man muss dem Pi natürlich beibrigen, wo er sich Filme, Fotos und Musik herholen soll. Bei mir läuft ein 3TB-NAS im Netzwerk auf welchem alles gespeichert ist. Komfortabel ist, daß sich Kodi sogenannter Scraper bedient, welche sich Zusatzinformationen zu den Medien aus dem Netz ziehen.
    Zusätzlich gibts die Möglichkeit, Addons einzubinden. Bei mir sind u. a. RTL Now, 7TV und AmazonPrimeInstantVideo installiert. Somit habe ich eine recht umfangreiche Mediathek.
    Bedienen lässt sich mein Pi mit der Kodi-App (Yatse), einer Funktastatur und meiner Harmony Touch.

    Gruß,
    Fly
    Geändert von Fly (07.07.2015 um 07:55 Uhr)

  5. #5
    Gastronomie-Mitarbeiter Avatar von Trent_R
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    Bei mir läuft (mittlerweile) auch ein Pi2 im Wohnzimmer, aus dem ich eine eierlegende Wollmilchsau gemacht habe (allerdings schon mit etwas Linux-Gefrickel). Wie Fly schon sagte, ist die Variante mit einem Kodi-Image (z.B. OpenELEC) wirklich einfach zu bauen, einzurichten und zu betreiben. Das Teil läuft mit dem Pi2 flüssig und lässt eigentlich keine Wünsche offen.

    Meine Konfiguration ist deshalb komplizierter, weil ich mit dem Pi noch Retrogames zocken und per MPD Musik hören will, auch ohne den Bildschirm einzuschalten.
    Dabei habe ich letztendlich auf RetroPie gesetzt und Kodi aus dem dortigen Setup-Menü nachinstalliert.
    MPD ging dann noch per apt-get hinterher.
    Und weil ich so in Bastellaune war, hab ich auch gleich noch LimeLight (jetzt in Moonlight umbenannt) installiert, um Spiele unter Steam von meinem PC aus auf den TV im Wohnzimmer zu streamen und dort zu spielen, was in 1280x720 mit 60fps auch prima funktioniert. LimeLight bzw. Moonlight hat inzwischen auch seinen Weg ins Installationsmenü von RetroPie gefunden.

    Zum Steuern verwende ich bei Kodi eine Logitech K400-Funktastatur mit Touchpad, die auch bei Adventures über ScummVM recht gut funktioniert. Für andere Emulatoren hängt bei Bedarf noch ein RumblePad2 am Pi.
    Den MPD steuere ich vom Android-Smartphone aus mit MPDroid oder von beliebigen PCs aus per Rompr über ein Webinterface.

    Gruß
    Trent

  6. #6
    Cineast Avatar von JPK
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    Ich nutze eine ganz andere Lösung, weil ich auch die Nase voll hatte ... Gerät x kann das nicht, Gerät y jenes nicht.

    http://www.universalmediaserver.com/

    http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2485695,00.asp

    Transcodiert on-the-fly AAAAALLLES und passt den Output an den Empfänger (MPG2, AC3 etc) an. Hat natürlich eine Qualitätsverschlechterung zur Folge, was mich aber nicht mehr tangiert. Wenn ich einen Film sehen möchte, boote ich grade schnell mein Laptop, starte UMS und gehe am Fernseher (bei mir ein alter Sony mit Netzanschluss) auf den Media-Server. Der dröselt alle Filme vom freigegebenen Quellen in A-Z Unterverzeichnisse auf, weil es sonst mit Navigieren durch 500 Filme sehr zäh wird.

  7. #7
    Flicken-Habicht
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    Avatar von goemichel
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    • Bottom Line Universal Media Server gives you plenty of free features for your home network streaming needs, if you can get it to work.
    Hmm...ist genau das, was ich nicht suche.

  8. #8
    Cineast Avatar von JPK
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    Probier es doch einach mal aus. Als ich vor Jahren mit den Versionen noch für PS3 testete, musste man in den ini-Dateien editiern. Aber aktuell - installieren, TV wurde automatisc gefunden, Movie-Verz. freigeben - feddisch.

  9. #9
    Frischling
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    wieso ist denn ein ein Galaxy-Tab schwer zu bedienen???? so was höre ich zum ersten Mal

  10. #10
    Cineast Avatar von Donaldist
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    Ohne Arme kein galaktisches Getatsche, ist doch ganz einfach.

  11. #11
    Frischling
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    ok, dann sorry

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