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Thema: Zuletzt gesehener Film-Topic - Reboot!       

  1. #701
    Cineast Avatar von Maxe
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    Shenandoah (Der Mann vom großen Fluß)
    Ein Farmer, seine 6 Söhne und der US-Bürgerkrieg

    Das ist ein Film, den ich als Kind im (West-) Fernsehen gesehen habe und seit dem wiedersehen wollte. Nun hat es bei Amazon Prime geklappt und ich war wieder begeistert.

    Ok, er ist naheliegend aus Nordstaatensicht gefilmt und hochemotional, mit wenig Action, aber tatsächlich packend.
    8 / 10 Südstaatenmützen

    P.S. Einige Nordstaatler hatten dein "Deutsches Kreuz" auf dem Deckel, kannte ich so nicht.

  2. #702
    Cineast
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    Avatar von Gartek
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    Zitat Zitat von Eisenwolf Beitrag anzeigen
    ...wobei mir deine erste Version wesentlich besser gefallen würde, bezogen auch auf das real life...
    Aber dafür geht man doch ins Kino. Oder guckt Tatort, usw. Nicht, dass ich was gegen romantische Komödien, richtige Liebesschnulzen oder Kunstfilme hätte, aber wenn es nur noch sowas gäbe, würde ich wahrscheinlich selber früher oder später Amok laufen.
    Aber sonst stimme ich dir in Bezug auf das Real Life voll zu.

  3. #703
    Cineast Avatar von Maxe
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    Radius - Tödliche Nähe
    Alles stirbt bis zu einem bestimmten Abstand zum Protagonisten, das ist ein Problem, nicht nur für ihn.

    Ein solide gedrehter Film, mit schlüssigen Ende. Wobei insbesondere der innovative Ansatz zu fesseln versteht, denn natürlich fragt sich der geneigte Zuschauer: "warum?"und "wie endet das?" Die Fragen werden beantwortet, auch wenn der Film zwischendurch leicht durchhängt und die Antworten ggf. etwas banal erscheinen. Natürlich hatte ich eher einen "Knaller" erwartet.

    Gleichwohl, alles - insoweit - logisch und nachvollziehbar. Mit Innovationspunkt:
    8 / 10 Krähen

  4. #704
    Gastronomie-Mitarbeiter Avatar von Grainger
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    Godzilla - King of the Monsters

    Der 19. Godzilla-Film in meiner Sammlung.
    Ich muss aber zugeben, dass die amerikanischen Godzilla-Produktionen nicht mit den japanischen mithalten können, irgend etwas fehlt da. Die haben ganz einfach nicht das richtige Flair.

    Der sog. Emmerich-Godzilla ist in Japan regelrecht verhasst.
    Im japanischen Godzilla - Final Wars begegnet der "echte Godzilla" einem Monster, dass dem Emmerich-Godzilla verblüffend ähnlich sieht und macht das ohne jegliche Anstrengung (quasi mal so nebenbei) fertig.

    Trotzdem halte ich die IMDb-Wertung von 6,10 für etwas zu niedrig (haben wahrscheinlich viele Japaner sehr negativ beurteilt).
    6,50/10 halte ich (incl. Fan-Bonus) für angemessen, mehr aber auch nicht.

  5. #705
    Cineast Avatar von Maxe
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    Iron Sky: The Coming Race
    Abenteuer, Dinos, Aliens, Steve Jobs und ein paar Nazis.

    Tja, ziemlich viel zusammengerührt ohne den Charme und "Sinn" des ersten Films. Nette Gags, wie "Exkommunikation" per App oder Sprüche wie: "Das sind Amerikaner, hier müssen Waffen sein". Dazu noch ein bißchen "Reise zum Mittelpunkt der Erde", "Indiana-Jones", eine Abendmahl-Parodie und Ausblick auf eine Fortsetzung (oder?).

    Schade, Durchschnittsware:
    5 / 10 Nokia-Handys

  6. #706
    Cineast Avatar von Maxe
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    The End of the F***ing World (1. - 2. Staffel)
    Kleiner britischer Road-Trip mit 2 resp. 3 kaputten Teenagern.

    Nun, kein großes Serien-Highlight, ich habe aber jede Staffel fast in einem Rutsch durchgesehen. Die 1. Staffel macht noch richtig Spaß mit unserm kleinen Psychopaten und seinem gestörten Opf^^^Freundin, der eigentlich nur einmal einen Menschen umbringen will. In der 2. Staffel wäre mir beinahe zuviel "GZSZ", wenn nicht die 3. Gestörte dagezustoßen wäre.

    In E2.7 gab es ein Beinahe-Schluß, den ich vorgezogen hätte, so ertrinkt viel in Liebe.
    6 / 10 Tote

  7. #707
    Cineast Avatar von Maxe
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    Sommer 1943 - Das Ende der Unschuld (Wolyn)
    Die Massaker in Wolyn aus der Sicht einer jungen polnischen Bäuerin.

    Hintergrund: Nach der Wiedererrichtung Polens im Jahre 1918 hielten sich deren Verantwortliche nicht an die festgelegte Curzon-Linie, sondern eroberten von Rußland den Westen der Ukraine (mit Wolnyn, zzgl. Westbjelorußland). Bei der Eingliederung in den polnischen Staat kam es zu Diskriminierungen der Ukrainer, insbesondere die (Nicht-) Einstellungen im Staatsdienst und bei der Eisenbahn werden im Film angesprochen. Dabei galten 70% der Bewohner von Wolyn als Ukrainer (und 10% als Juden). Mit Ansiedlungen von Polen sollte das Verhältnis aufgebessert werden.

    Der Film beginnt im Mai 1939 als die Proagonistin nicht ihren Geliebten heiraten darf sondern an einen älteren, verwitweten Bauern verkauf^^^heiraten muss. Die Spannungen unter den Nationalitäten werden verbalisiert. Dennoch heiratet eine Polin einen Ukrainer.

    Mit dem deutschen Angriff auf Polen besetzte die Sowjetunion ihre Gebiete östlich der Curzon-Linie und begann diese in ihren Staat einzugliedern, neue Lehrerinnen, Kollektivierung und Bekämpfung des Kulakentums inklusive. Der Ehemann unserer Protagonistin wird deportiert.

    Mit dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion wird auch Wolyn von Deutschen besetzt, die sich umgehend - unter Rückgriff auf örtliche Hiwis - mit der Ermordung der Juden beschäftigten, was explizit dargestellt wird. Unsere Protagonistion versteckt hilflose Menschen.

    Mit der deutschen Niederlage bei Stalingrad werden einzelne sowjetische Partisanen gesichtet, der polnische Widerstand sucht den Kontakt zur Ukrainischen Befreiungsarmee (Banderistas), die immer offener gegen die polnischen Nachbarn agieren und agitieren, die Popen voran. Ziel: Eine ethnisch reine Ukraine und Ermordung aller Polen in dem Gebiet.

    Die Massaker beginnen ... die Hilfslosigkeit und der drückende Alltag wird an den "Verstecken" und den Hoffungen deutlich, bei ihnen würde so etwas nicht geschenen. Endgültig skurril wird die Szenerie, als unsere Protagonistin in einem Trupp deutscher Soldaten mitläuft und so temporär Schutz findet. Die deutsche Besatzungsmacht schaut eher desinteressiert den Treiben der Einheimischen - wortwörtlich: Bruder gegen Bruder - zu und hat sich so wieso in die Städte zurückgezogen. Auch die polnischen Vergeltungstaten werden im Film mit ihrer Grausamkeit und Sinnlosigkeit nicht ausgelassen.

    Im Film werden über 100.000 polnische und ca. 10.000 ukrainische Opfer genannt. Die Verbrechen werden in der letzten Dreiviertelstunde des Films deutlich und schlaglichtartig dargestellt, was die FSK 18 sehr rechtfertigen. Dennoch ist der Film zu keinem Zeitpunkt voyeuristisch, eher bedrückend mit seiner Ausweglosigkeit. Er erinnerte mich an "Geh und sieh" (Иди́ и смотри́), ohne dessen Symbolik.

    Vorsorglich: Der Film macht keinen Geschichtsunterricht oder hebt sichtbar den Zeigefinger, er zeigt lediglich die Handlungen, wie sie unsere Protagonistin erlebte. Nur die mordenden Banderistas werden als Hauptakteuere der Massaker eben nicht als "Helden der Ukraine" sondern als gemeine Mörder gezeigt, was angeblich zum Verbot des Films in der Ukraine geführt haben soll.

    Ergänzung: Meine Großeltern lebten als Deutsche etwas südlich von Lublin (später zeitweise "Generalgouvernement") und selbst da war das Leben vor dem Krieg nicht ungefährlich. Mein Großvater soll nicht selten mit der Jagdflinte hinter der Tür gesessen haben, während draußen Banden ihr Unwesen trieben. Nach der deutschen Besetzung wurden sie 1940 nur mit Handgepäck "heim ins Reich" geholt.

    Meine Wertung für rd. 2,5 Stunden Beklemmung:
    9 / 10 Enthauptungen

  8. #708
    Cineast Avatar von Maxe
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    Liebes Tagebuch, heute lag im BD-Player:

    Rambo: Last Blood
    Abschied von einer Legende

    Ja, man hatte mich gewarnt und ich wollte nicht hören. Es ist nicht schlimm, daß Rambo so richtig alt geworden ist, sich ohne Ironie Tabletten reinpfeift, um sich zu zügeln und im Garten Tunnel gräbt, schlimm ist der Versuch, uns ein Drama statt Actionfilm zu zeigen.

    Ja, Rambo sollte nach dem Willen der Macher schon immer einen höheren "Tiefsinn" haben, aber das ganze Vorspiel bei "Last Blood" hätte man sich komplett sparen können. Allerdings verstehe ich jetzt Trumps Mauer besser.

    Ja, das Finale alá "Rambo allein zu Haus" kommt - wie vereinzelte Szenen vorher - richtig gut, jedoch ohne den gewohnten "Body count".

    Ja, den Film hätte man / ich mir sparen können:
    6 / 10 herausgerissene Herzen

  9. #709
    Kinobesitzer Avatar von BergH
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    @Maxe
    Da bist Du aber noch großzügig.
    Ich habe es in 10 Sekunden vorspring-Schritten kaum bis zum Ende durchgehalten.
    IMHO 4,5 von 10 mit Rücksicht auf die paranoiden Tunnel.

  10. #710
    Cineast Avatar von Maxe
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    Zitat Zitat von BergH Beitrag anzeigen
    @Maxe
    Da bist Du aber noch großzügig.
    Ja, das war Wehmut, die mich zu der Wertung veranlaßte, Wehmut und Traurigkeit.
    Ja, so gehen sie hin, selbst die ganz Großen und Starken.

    tumblr_nth4anysPN1t55xupo1_400.gif

  11. #711
    Cineast Avatar von Maxe
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    Liebes Tagebuch,

    in dieser coronakrisengeschüttelten Zeit, in der die Grenzen wie zu seeligen DDR-Zeiten dichtgemacht werden, hatte ich naheliegend begonnen die Mutter aller Infizierten-Serien - The walking dead - anzuschauen. Bereits nach der 3 Folge stoppte ich das vermeintliche Bildungsprogramm: Kein Run auf Klopapier dargestellt ... wie unrealistisch.

    Also "Terminator - Dark Fate" angesehen:
    Ein Taco-Terminator vs. Frauenpower.

    Der Film entäuschte nicht, sofern der geneigte Zuschauer keinen Terminatorfilm sondern eine Mischung aus Frauen- und Actionfilm erwartet hatte. Eine taffe Oma sowie ein familienfreundlicher Opa und Ex-Terminator runden den gendergerechten Unterhaltungsfilm ab.

    Die Effekte empfand ich mal gut und mal wieder schlecht, insbeondere das Bild schwankte bei mir zwischen grässlich (Innenräume) und Top (Außenaufnahmen), wer weiß warum.

    Leicht über dem Durchschnitt:
    6 / 10 hauchdünne Messerklingen, mit denen Fliegen im Flug halbiert werden können.

  12. #712
    Cineast Avatar von Maxe
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    Liebes Tagebuch,

    jeder Mensch hat seine Schwächen, so kann ich mich an jemanden erinnern, der sogar die Käfer-Herbie-Filme toll fand. Zweifellos schleckt sich der eine oder andere hier im Forum auch unerkannt die Finger nach Rosamunde-Pilcher-Filme. Nun hat mich offenbar ebenfalls das Perversum-Virus (PerVID-20) angesteckt, denn ich schaue nun hin und wieder Stärke-Mädchen-in-fiktionalen-TV-Serien an. War es unlängst noch "The Shannara Chronicles" und hatte ich mich bei "Into the Badlands" noch mit der hervorragend gefilmten Optik herausgeredet, gibt bei dem eben zu Ende gesehen keine Ausrede mehr:

    The Outpost (1. Staffel)
    Die Letzte ihres Volkes will die Mörder töten und gerät in königliche Machtkämpfe.

    Die einzige Entschuldigung für diesen TV-Trash ist die hübsch anzusehende Hauptdarstellerin und das mich das Ganze etwas an "Xena - Warrior Princess" erinnert, deren Hauptdarstellerin jüngst noch einen netten Eindruck in der Serie "Spartakus" machte. Für Xena war ich in den 1990ern schon zu alt, aber vielleicht hole ich diese Phase jetzt nach

    Den mittelalterlichen Nerd möchte ich extra hervorheben und das die Filmmusik bei den Schwertkämpfen stark an "Fluch der Karibik" erinnert.

    Alles im allem, etwas zum berieseln:
    5 / 10 Infizierte
    Geändert von Maxe (05.04.2020 um 13:32 Uhr) Grund: Zusatz zur Filmmusik

  13. #713
    Cineast Avatar von JPK
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    Zitat Zitat von Maxe Beitrag anzeigen
    o kann ich mich an jemanden erinnern, der sogar die Käfer-Herbie-Filme toll fand
    Ja - hier! Wir waren jung ... sehr jung ...

  14. #714
    Kinobesitzer Avatar von SaintHuck
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    Zitat Zitat von Maxe Beitrag anzeigen
    so kann ich mich an jemanden erinnern, der sogar die Käfer-Herbie-Filme toll fand
    Was soll ich sagen. Ich fand im zarten Alter sogar die deutschen Ableger DuDu richtig toll - und die ware nun wirklich übel
    19747d8333138402cd5c09387d93a682.jpeg.jpg

  15. #715
    Cineast
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    Avatar von Gartek
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    Das unterschreibe ich. Im 4. Herbie-Film (Herbie dreht durch - 1980) war ich seinerzeit sogar im Kino. Aber seit ich über 20 bin, traue ich mich an die Dinger nicht mehr ran. Bei Dudu habe ich den Fehler gemacht. Mann, waren die schlecht.

    Bei uns gab's übrigens aus aktuellem Anlass in den letzten 3 Wochen u.a. folgende Filme:
    Outbreak (1995)
    Die komplette Resident Evil Reihe (2002-2016)
    Und von vorgestern bis heute wird die Planet der Affen-Trilogie (2011-2017) durchgenudelt.

  16. #716
    Kinobesitzer Avatar von SaintHuck
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    Meine EBH ist für alles, was mit Viren, Katastrophe, Quarantäne etc.nicht zu haben. Sie hat schon den ganzen Tag genug damit zu tun, da muss zur Entspannung etwas anderes her.
    Aktuell:
    Haus des Geldes - Season 1
    Wenn der Wind sich hebt - Studio Ghibli ist ja immer was besonderes

  17. #717
    Cineast Avatar von Maxe
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    Zitat Zitat von SaintHuck Beitrag anzeigen
    Meine EBH ist für alles, was mit Viren, Katastrophe, Quarantäne etc.nicht zu haben.
    Mit ihr gemeinsam wird derzeit zum 2. Mal "The good Fight" geschaut.

  18. #718
    Cineast Avatar von Maxe
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    Once Upon a Time in Hollywood
    Hollywood gegen Hippies

    Lange, wunderschöne Bilder, Autos und einigermaßen zeitgenössische US-Musik der 1960er / 1970er und dann ein kurzes, blutiges sowie schwarzhumoriges Finale. Ich gebe zu, ich war bei den gut 2,5 stündigen Epos kurz weggeschlummert.

    Sofern jemand auf Alternativ-Geschichte alá "Inglourious Basterds" steht, kommt sicher auf seine Kosten, bei mir hinterläßt das immer so einen faden Beigeschmack. Aber, schöne Bilder, Musik und ein Tarantino-Ende, wie es sein mußte.

    6 / 10 Pitbulls

  19. #719
    Peilo Avatar von ImpBiscuit
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    Inglorious Basterds konnte ich über wieder gucken, bei Once upon a time in Hollywood müsste ich überlegen, ob ich den nochmal gucken muss.

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  20. #720
    Cineast
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    Avatar von Gartek
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    Ich fand die beide gut. Für Once Upon A Time war ich sogar mal wieder im Kino (Programmkino mit ca 60 Plätzen, OmU nachts um 11...) - war 'ne Herausforderung um die Zeit. Man wird alt...

  21. #721
    Peilo Avatar von ImpBiscuit
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    Inglorious Basterds geht auch nur richtig gut als OmU... Für ohne U ist kein französisch zu schlecht

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  22. #722
    Cineast
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    Eigentlich geht alles von Tarantino nur als OmU (für ohne U zu viel Text, zu viel Slang etc. - OK, Ni**er und Motherf***er verstehe ich auch ohne Untertitel, aber das ist ja nicht alles).

    Ich weiß gerade gar nicht mehr: die Roadshow Version von Hateful 8 in der Essener Lichtburg - war die synchronisiert? Ich glaube nicht, kann mich aber gerade echt nicht erinnern. Auf jeden Fall war es ohne Untertitel.

  23. #723
    Cineast Avatar von Maxe
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    Space Force (1. Staffel)
    John Malkovich als Wissenschaftler

    Eigentlich hatte ich eine tumbe Slapstik-Komödie mit platten Antitrumpwitzen erwartet, war dann überrascht eine fast liebenswürdige Komödie über diese neue Teilstreitkraft der USA zu sehen. Natürlich gibt es Trump-Twitter-Witzchen und hübsche Uniformvorschläge, aber auch Seitenhiebe auf private Beteiligungen und Start-ups sowie dümmliche Generale.

    Ich meine, daß Steve Carell und John Malkovich sich gut ergänzen und mit den anderen gut ausgesuchten Darstellern eine unterhaltsame Serie mit 10 Folgen a rd. 30 min abliefern. Nett beim Raumflug die Anlehnungen an Armageddon. Was ich leider nicht mitbekommen habe, für welche Tat die Generalgattin eigentlich im Knast gelandet ist.

    Fast in einem Rutsch angesehen, gute:
    7 / 10 Nervensägen

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